Presseartikel



Dumm gelaufen

Eine provisorische Abdichtung im Industriebau war nicht ausreichend ausgeführt und verursachte einen Millionenschaden. Der Sachverständige eruierte und dokumentierte. Doch zunächst galt es, ein regensicheres Provisorium zu erstellen, um den Schaden einzugrenzen.

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Wie eine Wundertüte

Bereits nach zehn Jahren stand die grundlegende Sanierung der Dachflächen einer Wohnanlage in Köln auf dem Plan. Es entstand ein mehrlagiger Systemaufbau mit Gefälledämmung und Sumpfzonen, um eine funktionierende Notentwässerung zu gewährleisten. Beim Abriss erwarteten die Schächt & Sohn Bedachungen einige Überraschungen.

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'Einfach' entwässern?

Einfache und preiswerte Entwässerungen können teuer werden. Anhand von drei Praxisbeispielen erläutert der Autor die Problematik und mögliche Folgen einer falschen Einbauweise.

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Unter die Lupe genommen

Bei der Montage von vorgehängten hinterlüfteten Fassaden kann es zu Einsprüngen, Abplatzern oder minimalen Abweichungen des Deckwerkstoffes kommen. Betrachtet der Kunde die Abweichung mit der Lupe, erscheint sie sehr groß. Doch ab wann ist es ein Mangel und was ist zumutbar?

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'Schwindelnde' Höhen

Bereits nach zweimonatiger Liegezeit versagte die Windsogsicherung auf einem Flachdach in rund 35 m Höhe. Der erste Sturm hatte die geklebten Bahnen von der Dämmstoffebene gelöst – mit fatalen Folgen wie der Sachverständige feststellte.

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Kaskade mit bitteren Folgen

Bei einer Neubaukonstruktion, welche an bestehende Gebäude angrenzt, hatte der Bauherr bereits während der Erstellungsphase Probleme mit der Dichtigkeit des geplanten Gründaches. Bei den Untersuchungen durch den SV zeigte sich das Problem in der Entwässerung – über mehrere Etagen.

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Der Haken mit den Haken

Bei der Montage von Aufdach-Solaranlagen besteht eine weit verbreitete Problematik beim Einbau von Halterungen als sogenannte Dachhaken. Werden die Halterungen ohne statischen Nachweis montiert oder wird der Ziegel um den Haken herum „bearbeitet“, ist eine mängelfreie Abnahme durch den Sachverständigen ausgeschlossen.

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Nutzerverhalten legt Fehlkonstruktion offen

Der Sachverständige wurde durch eine Grundstücksverwaltungsgesellschaft beauftragt, die Schimmelpilzproblematik in den großzügigen Dachgeschosswohnungen einer Wohnanlage zu beurteilen. Je nach Raumnutzung fiel das Ergebnis des Gutachtens unterschiedlich aus.

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Was Neues ausprobieren?

Im Zuge einer Schadensregulierung verbaute DDM Claudia Evertz auf Anraten des beauftragten Sachverständigen ein wasserdichtes Unterdach, welches nicht dem Regelwerk entspricht. Der Vorteil: eine den Umständen entsprechend konstruktiv einwandfreie und zugleich kostensparende Lösung, bei der auf eine Lüftungsebene verzichtet werden konnte.

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'Erneuerbare' Energie?

Der Dachdeckerunternehmer muss sich vergewissern, ob auf seiner Leistung eventuell weitere Leistungen aufbauen. Ist dies nicht der Fall, verschwimmt oftmals die Grenze der Gewerke und somit die Haftungsfrage, wie der aktuelle Beitrag zeigt.

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Eine Schule hält die Luft an

Im Obergeschoss einer Schule zeichneten sich massive Feuchteschäden im Deckenbereich ab. Die Bemühungen des beauftragten Dachdeckers blieben ohne Erfolg. Zunächst half nur eine provisorische Lösung. Der Sachverständige lokalisierte den Schaden – und dieser kam nicht von oben.

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Feuchte in allen Lagen

Der Dachdeckermeister staunte nicht schlecht, als sich kurz nach einer Steildach-Sanierung Feuchtigkeit im gesamten Dachaufbau abzeichnete. Zur Schadensanalyse zog er einen Sachverständigen hinzu.

Trotz der einwandfreien Arbeit des Handwerkers konnte die Ursache lokalisiert werden – wenn auch erst auf den zweiten Blick.

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Sturm oder nicht Sturm - das ist hier die Frage

Nach Sturm oder Hagelschlägen kommt es oft zu Streitereien zwischen Bauherrn, Dachdeckern und Versicherungen. Generell ist jede Beurteilung ein Einzelfall – unser Sachverständiger beschreibt Beispiele aus der Praxis.

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Schiefer mit 'Nasenbluten'

Dem Bauherrn fiel auf, dass viele Schiefer an seinem Wohnhaus nach unten durchhingen, das sogenannte „Nasenbluten“. Mit den ausführenden Handwerkern kam es darüber zum Streit – das angerufene Gericht bestellte einen Sachverständigen.

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Details en gros

Die Kirche St. Elisabeth in Bonn wurde wegen häufig auftretender Wasserschäden saniert. Dachdecker und Klempner erstellten ein Schieferdach in Altdeutscher Deckung mit zahlreichen Bleiarbeiten. Unterstützt wurden sie dabei von Sachverständigen.

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Was Neues ausprobieren?

Im Zuge einer Schadensregulierung verbaute DDM Claudia Evertz auf Anraten des beauftragten Sachverständigen ein wasserdichtes Unterdach, welches nicht dem Regelwerk entspricht.

Der Vorteil: eine den Umständen entsprechend konstruktiv einwandfreie und zugleich kostensparende Lösung, bei der auf eine Lüftungsebene verzichtet werden konnte. ...

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